geposted am 9. Juni 2009 um 09:34 von Bernhard Frank
Die preiswerten Mietwagen-Gutscheine, die im Juni vom Discounter Aldi angeboten werden, wurden von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen, um herauszufinden, wie günstig dieses Angebot wirklich ist. So verglich test.de die Preise für das letzte Juni-Wochenende (Fr. 26.06.09 15.00 Uhr bis Mo. 29.06.09 09.00 Uhr) bei verschiedenen Autovermietern sowie einem Mietwagenbroker mit Übernahme in Berlin für jeweils das kleinste und preisgünstigste Fahrzeug.
Laut test.de ist der Aldi-Gutschein für den VW Polo für 59 Euro fast unschlagbar günstig. Nur kleinere und weniger gut ausgestattete Mietfahrzeuge sind zu dem Wochenendpreis vereinzelt preiswerter zu bekommen. Kleiner Nachteil bei den Discounter-Gutscheinen: Wer den Mietwagen in einer Hertz-Station in der Nähe eines Flughafens oder Bahnhofs mietet, muss 20 Prozent Aufschlag zahlen.
Dies sei allerdings immer noch günstiger als ein Leihfahrzeug direkt bei der Hertz Autovermietung zu reservieren, denn da kostet der kleinere VW Fox das Wochenende 102,57 Euro mit nur 400 Freikilometern. Eine genaue Preis- / Leistungsdarstellung der verschiedenen getesteten Anbieter hat die Stiftung Warentest in dieser Tabelle aufgeführt. Und was lernen wir daraus? – Ein Preisvergleich ist immer gut!
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geposted am 28. Mai 2009 um 09:07 von Bernhard Frank
Aldi macht den deutschen Reisebüros immer mehr Konkurrenz. Neben Pauschalreisen werden jetzt auch die passenden Zusatzprodukte angeboten. Im Juni können Aldi-Kunden neben Milch, Käse und Eiern auch gleich Mietwagengutscheine der Hertz Autovermietung beim Discounter erwerben. Diese Gutscheine sind ein Jahr lang gültig und können an allen Hertz-Stationen in Deutschland eingelöst werden.
So kostet ein VW-Polo für ein Wochenende (Freitagnachmittag bis Montagmorgen) ab 59 Euro oder eine schicke Mercedes C-Klasse ab 99 Euro. Diese Preise verstehen sich inklusive unbegrenzter Kilometer, Vollkaskoversicherung und Diebstahlschutz mit je 750 Euro Selbstbeteiligung.
Ob die nette Dame an der Kasse auch bei Fragen rund ums Thema Mietwagen, Versicherungen und Extras behilflich sein kann, ist meiner Meinung nach recht unklar. Wir empfehlen dennoch einen Preisvergleich zu starten, um einen passenden, günstigen Mietwagen mit allen notwendigen Versicherungsleistungen und am besten noch „ohne Selbstbeteiligung“ im Schadensfall, zu finden.
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geposted am 18. Mai 2009 um 12:50 von Bernhard Frank
Die Unternehmen werden bei Dienstreisen leider immer zurückhaltender, dies bekommen vor allem die Autovermieter zu spüren und versuchen gegen den Kundenschwund anzukämpfen. Ein Ende der Zurückhaltung ist allerdings noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Travel Manager der Unternehmen in Deutschland erwarten, dass die Beschränkungen bei Geschäftsreisen in Zukunft noch deutlich zunehmen werden.
Laut Thomas Wandel, Director Corporate Sales der Avis Autovermietung, sei das Unternehmen vom Nachfragerückgang, insbesondere bei Geschäftsreisen, auch betroffen und versucht, dem Kundenschwund mit Zusatzleistungen entgegenzuwirken. Auch Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland bestätigt diesen Trend, da grundsätzlich eine Tendenz zum “Downsizing” bei der Automiete zu beobachten sei. Laut Keppler überdenken allerdings viele Unternehmen ihr Fuhrparkmanagement neu und anstatt Kapital fest in einer gekauften oder geleasten Flotte zu binden, entscheiden sich immer mehr Firmen für Mietwagen.
Ähnlich positiv sieht es auch Geschäftsführer der Hertz Autovermietung Deutschland, Elyes M´Rad. Er hätte zudem festgestellt, dass nicht alle Geschäftsbereiche schrumpfen und die Nachfrage besonders von den kleineren Unternehmen erfreulich stabil ist und zum Teil sogar wächst. Wie das Handelsblatt berichtet, soll dies allerdings die Ausnahme sein, da immerhin 46 Prozent der Unternehmen bei der aktuellen Umfrage im Auftrag ihres Verbandes VDR angaben, ihre Reiserichtlinien als Reaktion auf die Krise zu verschärfen.
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geposted am 13. Mai 2009 um 10:58 von Bernhard Frank
Wie die premiumpresse berichtet, können Unternehmen ab sofort sämtliche Mietfahrzeuge von Hertz
in neun europäischen Ländern über den Airplus Company Account bezahlen und ihre Kosten anschließend detailliert auswerten. Damit steht den Kunden eine zentrale Abrechnungslösung für internationale Leihwagenanmietungen zur Verfügung, die das Kostenmanagement des Unternehmens vereinfachen soll.
Die Unternehmen profitieren von einer hohen Ausgabentransparenz und können jegliche Kosten exakt zuordnen. Firmen erhalten später zu den Hertz-Buchungen eine detaillierte Rechnung von AirPlus, die sämtliche Leistungen des Mietzeitraums enthält und dabei ausführliche Buchungsinformationen liefert.
Aber auch der Businessreisende selbst profitiert bei der Bezahlung des Hertz-Mietwagens über Airplus,
da die Ausgaben automatisch über das Unternehmen laufen und sein eigenes Konto damit nicht mehr belastet wird. Dies vereinfache letztendlich die Reisekostenabrechnung des Unternehmens.
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geposted am 11. Mai 2009 um 09:31 von Bernhard Frank
Die Hertz Autovermietung hat im April eine Umfrage zum Thema Urlaubsplanung gestartet. Zudem wollte der Mietwagenanbieter herausfinden, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Reiseplanung der 1.400 Befragten aus mehreren europäischen Ländern, auswirkt. Aufgrund der Krise vergleichen die Deutschen,
wie auch die europäischen Nachbarn, zunehmend die Preise im Internet, um das preiswerteste Angebot
zu finden.
Dennoch hat die Wirtschaftskrise bei vier von zehn deutschen Umfrageteilnehmern keinen Einfluss auf
ihr Buchungsverhalten. Aber eine frühzeitige Urlaubsplanung steht bei den meisten Urlaubern nach wie
vor hoch im Kurs. Wahre Frühbucher sind vor allem die Deutschen, die im europäischen Vergleich zu denjenigen gehören, die besonders früh mit den Reisevorbereitungen beginnen.
Knapp ein Drittel der deutschen Urlauber plant den Sommerurlaub bereits vier bis fünf Monate vor Reisebeginn, weitere 31 Prozent ein bis zwei Monate im Voraus. Um die Jahreswende legen mehr als 15 Prozent der Befragten ihre Urlaubsdetails fest und nur jeder Zehnte wartet auf Last-Minute-Angebote.
Bei den Deutschen spielt der Preis dabei eine wichtige Rolle.
Laut Elyes M’Rad, Geschäftsführer von Hertz in Deutschland, gaben rund 80 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie ein günstiges Angebot dazu veranlasst, früh zu buchen. Hinzu kommen die größeren Auswahlmöglichkeiten, die ein Viertel der „Frühbucher“ schätzen. Eine stressfreie Vorbereitung oder eine längere Vorfreude ist für die Befragten dagegen weniger ausschlaggebend.
Deutschland, das Frühbucherland! Na, das ist doch gut zu wissen, vor allem weil die meisten Autovermieter und Mietwagenbroker aufgrund der Wirtschaftskrise und den daraus folgenden Leihwagenengpässen und Preiserhöhungen, bereits seit einigen Wochen zu einer frühzeitigen Buchung raten. Neben die Top-Urlaubsdestinationen Spanien, Italien und Südfrankreich, sollen nun auch in den USA im Sommer 2009
knapp 20 Prozent weniger Mietfahrzeuge verfügbar sein.
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